Alphonse
Alphonse ist ein abgelegenes Atoll rund vierhundert Kilometer südlich von Mahé und eines der besten Salzwasser-Fliegenfischerreviere der Welt. Es wird von Blue Safari Seychelles betrieben und ist per Kleinflugzeug ab Mahé erreichbar.
Ein Revier für Fliegenfischer
Alphonse bildet mit den benachbarten Flächen von St. François ein weites, flaches Atoll, dessen Sandbänke und Lagunen zu den berühmtesten Fliegenfischgründen der Erde zählen. Bonefish, Riesen-Trevally und Permit ziehen hierher Angler aus aller Welt, die Woche für Woche in kleiner Zahl anreisen. Alphonse ist seine eigene Inselgruppe und gehört nicht, wie oft angenommen, zu den Amiranten.

Fischen und Schützen
Betrieben wird die Insel von Blue Safari Seychelles, das dort ein Angel- und Naturhotel führt. Seit 2007 unterhält die Island Conservation Society auf Alphonse eine Naturschutzstation, denn das Atoll ist nicht nur ein Sportrevier, sondern auch ein wichtiger Lebensraum für Schildkröten und Seevögel.
Ein Wattenmeer aus Sand
Bei Ebbe fallen die Flats von Alphonse und dem benachbarten St. François trocken und werden zu einem weiten Wattenmeer, über das die Fischer im knietiefen Wasser waten. Neben dem Fischen ist das Atoll ein Nistplatz für Schildkröten, die das Team der Insel jede Saison zählt.

Höhepunkte
- Fliegenfischen von Weltrang — Bonefish, Riesen-Trevally und Permit auf weiten Flats.
- Eigene Inselgruppe — Die Alphonse-Gruppe, nicht Teil der Amiranten.
- Naturschutzstation — Seit 2007 betreut von der Island Conservation Society.
Häufige Fragen
Wie kommt man nach Alphonse?
Mit einem Flug ab Mahé, meist zwei- bis fünfmal die Woche, zur inseleigenen Landebahn. Aufenthalte werden als Pakete über den Betreiber gebucht.
Muss man zum Angeln kommen?
Alphonse ist vor allem ein Fliegenfischerziel, aber auch Taucher und Naturreisende kommen. Der Kern des Angebots bleibt das Salzwasser-Fliegenfischen auf den Flats von Alphonse und St. François.


